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Thema

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#jok476

Seit Mai 2018 fin­det das tra­di­tio­nelle JENAer Carl-Zeiss-Optik­kol­lo­quium als JENAer Optik­kol­lo­quium am Abbe Cen­ter of Pho­to­nics auf dem Beu­ten­berg Cam­pus Jena statt. Es ist offen für alle Inter­es­sier­ten aus For­schung, Wirt­schaft und Bil­dung und ver­steht sich als Forum für neue Tech­no­lo­gien rund um die Pho­to­nik.

VORTRAG

Mikro- und Nanostrukturen für Hochleistungsoptiken

Prof. Dr. Uwe Zeit­ner » Fraun­ho­fer Insti­tut für Ange­wandte Optik und Fein­me­cha­nik IOF

Zum Thema › Die mikro­struk­tu­rierte Optik erlebte in den 90er Jah­ren des letz­ten Jahr­hun­derts einen ers­ten Höhe­punkt, als viel­fäl­tige Arbei­ten zur Rea­li­sie­rung opti­scher Funk­tio­nen auf Basis beu­gen­der Struk­tu­ren durch­ge­führt wur­den. Aller­dings konnte die dif­frak­tive Optik aus ver­schie­de­nen Grün­den zum dama­li­gen Zeit­punkt viele der in sie gesetz­ten Erwar­tun­gen nicht oder nur teil­weise erfül­len. Sub­stan­ti­elle Wei­ter­ent­wick­lun­gen der spe­zi­ell auf opti­sche Mikro- und Nano­struk­tu­ren ange­pass­ten Her­stel­lungs­tech­no­lo­gien haben in den letz­ten zwei Jahr­zehn­ten jedoch dazu geführt, dass sol­che Opti­ken heute einen fes­ten Platz in zahl­rei­chen Anwen­dun­gen gefun­den haben. Dies liegt ins­be­son­dere an den umfas­sen­den Mög­lich­kei­ten zur geziel­ten Beein­flus­sung der Licht­aus­brei­tung, wel­che sich aus der Nut­zung von Ele­men­ten mit cha­rak­te­ris­ti­schen Struk­tur­grö­ßen im Bereich der Licht­wel­len­länge und dar­un­ter erge­ben.
Im Vor­trag wer­den neben den aktu­el­len Her­stel­lungs­mög­lich­kei­ten für opti­sche Nano­struk­tu­ren auf anwen­dungs­re­le­van­ten Flä­chen ver­schie­dene Hoch­leis­tungs­an­wen­dun­gen dis­ku­tiert, in denen sol­che Ele­mente Schlüs­sel­kom­po­nen­ten zur Rea­li­sie­rung von Funk­tio­na­li­tä­ten dar­stel­len, die mit kon­ven­tio­nel­len opti­schen Sys­te­men ent­we­der gar nicht oder nur mit enor­mem Auf­wand umsetz­bar sind. Dazu zäh­len Kom­po­nen­ten für Satel­li­ten­spek­tro­me­ter, die Kom­pres­sion ultra­kur­zer Laser­pulse oder meta­ma­te­rial-basierte Spie­gel­op­ti­ken.

Zum Refe­ren­ten › Prof. Dr. Uwe Zeit­ner stu­dierte Phy­sik und pro­mo­vierte 1999 an der Fried­rich-Schil­ler-Uni­ver­si­tät Jena zur reso­na­tor­in­ter­nen Laser­strahl­for­mung. Anfang 1999 wech­selte er an das Jenaer Fraun­ho­fer Insti­tut für Ange­wandte Optik und Fein­me­cha­nik IOF. Dort arbei­tete er zunächst auf den Gebie­ten des Optik­de­signs und der Ent­wick­lung mikro­op­ti­scher Lösun­gen für ver­schie­denste Anwen­dun­gen. 2006 begann er mit dem Auf­bau des Cen­ters for Advan­ced Micro- and Nano-Optics (CMN-Optics) und lei­tete von 2011 bis 2016 par­al­lel dazu eine For­scher­gruppe am Insti­tut für Ange­wandte Phy­sik der FSU Jena, die sich mit der Ent­wick­lung neuer litho­gra­phi­scher Her­stel­lungs­tech­no­lo­gien beschäf­tigte.
2008 habi­li­tierte er sich im Fach Expe­ri­men­tal­phy­sik und wurde im Juli 2017 zum außer­plan­mä­ßi­gen Pro­fes­sor für Mikro- und Nano­struk­tur­tech­nik an der FSU Jena beru­fen. Seit 2017 lei­tet er die Abtei­lung Mikro­op­ti­sche Sys­teme am Fraun­ho­fer IOF und seit Sep­tem­ber 2017 die Arbeits­gruppe Mikro­struk­tur­tech­no­lo­gie am IAP der FSU.

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Das JENAer Optik­kol­lo­quium wird unter­stützt von: Carl Zeiss AG, Ernst-Abbe-Hoch­schule Jena, Fraun­ho­fer-Insti­tut für Ange­wandte Optik und Fein­me­cha­nik, Fried­rich-Schil­ler-Uni­ver­si­tät Jena, JENOPTIK AG, Leib­niz-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Tech­no­lo­gien e.V. Ver­an­stal­ter ist Opto­Net e.V.

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Anfahrt & Park­mög­lich­kei­ten

Am Beu­ten­berg Cam­pus ste­hen nur sehr begrenzt Park­flä­chen zur Ver­fü­gung. Bitte nut­zen Sie öffent­li­che Ver­kehrs­mit­tel. Vom Stadt­zen­trum fah­ren die Bus­li­nien 10, 11 und 12 zum Beu­ten­berg Cam­pus.

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HISTORIE

Das JENAer Optik­kol­lo­quium geht auf eine Ver­an­stal­tungs­reihe der Jenaer Zeiss Werke zurück, die 1971 zunächst zur Wei­ter­bil­dung der Mit­ar­bei­ter ins Leben geru­fen wurde. Durch die Gewin­nung hoch­ka­rä­ti­ger Refe­ren­ten ent­wi­ckelte es sich schnell zu einem wich­ti­gen Dis­kus­si­ons­fo­rum der füh­ren­den Optik­ex­per­ten des Lan­des.

Nach 1989 wurde das Kol­lo­quium in Zusam­men­ar­beit mit dem Insti­tut für Ange­wandte Optik der Uni­ver­si­tät Jena, ver­tre­ten durch Prof. Kowar­schik, wei­ter­ge­führt und gewann durch die Betei­li­gung füh­ren­der Wis­sen­schaft­ler und Unter­neh­men und die Koope­ra­tion u.a. mit dem Fraun­ho­fer IOF und dem Leib­niz IPHT wei­ter an Bedeu­tung.

21. Mai 2019
17:00 – 19:00
 

#jok475

Seit Mai 2018 fin­det das tra­di­tio­nelle JENAer Carl-Zeiss-Optik­kol­lo­quium als JENAer Optik­kol­lo­quium am Abbe Cen­ter of Pho­to­nics auf dem Beu­ten­berg Cam­pus Jena statt. Es ist offen für alle Inter­es­sier­ten aus For­schung, Wirt­schaft und Bil­dung und ver­steht sich als Forum für neue Tech­no­lo­gien rund um die Pho­to­nik.

VORTRAG

Stand und Perspektiven von Hochleistungsfaserlasern

Prof. Dr. Jens Lim­pert » FSU Insti­tute of App­lied Phy­sics

Zum Thema › Neue Anwen­dun­gen und Auf­ga­ben­fel­der in Indus­trie und For­schung stel­len hohe Anfor­de­run­gen an die Leis­tung moder­ner Laser. Faser­la­ser mit ihren ein­zig­ar­ti­gen Strahl­qua­li­tä­ten und guten Wir­kungs­gra­den gel­ten dabei als viel­ver­spre­chends­tes Fest­kör­per­la­ser­kon­zept und ermög­li­chen z.B. eine deut­li­che Pro­duk­ti­vi­täts­stei­ge­rung in der Mikro­ma­te­ri­al­be­ar­bei­tung. Aber auch in der Grund­la­gen­for­schung kom­men Faser­la­ser zum Ein­satz und erlau­ben völ­lig neue Ein­bli­cke in bio­lo­gi­sche oder medi­zi­ni­sche Pro­zesse.
Im Kol­lo­qui­ums­vor­trag wer­den die grund­le­gen­den Eigen­schaf­ten, die Her­aus­for­de­run­gen und die Ska­lie­rungs­kon­zepte ins­be­son­dere von ultra­kurz­ge­puls­ten Faser­la­ser­sys­te­men vor­ge­stellt.

Zum Refe­ren­ten › Prof. Dr. Jens Lim­pert stu­dierte Phy­sik an der Fried­rich-Schil­ler-Uni­ver­si­tät Jena, wo er auch im Jahr 2003 zur faser­ba­sier­ten Ultra­kurz­puls­ver­stär­kung pro­mo­vierte. Nach einem Post­doc-Aus­lands­auf­ent­halt an der Uni­ver­si­tät Bor­deaux kehrte er 2005 nach Jena zurück und lei­tet seit­dem die Arbeits­gruppe Faser- und Wel­len­lei­ter­la­ser am Insti­tut für Ange­wandte Phy­sik der FSU und wid­met sich der Erfor­schung von neu­ar­ti­gen Laser­kon­zep­ten und deren Anwen­dun­gen.

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Das JENAer Optik­kol­lo­quium wird unter­stützt von: Carl Zeiss AG, Ernst-Abbe-Hoch­schule Jena, Fraun­ho­fer-Insti­tut für Ange­wandte Optik und Fein­me­cha­nik, Fried­rich-Schil­ler-Uni­ver­si­tät Jena, JENOPTIK AG, Leib­niz-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Tech­no­lo­gien e.V. Ver­an­stal­ter ist Opto­Net e.V.

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Anfahrt & Park­mög­lich­kei­ten

Am Beu­ten­berg Cam­pus ste­hen nur sehr begrenzt Park­flä­chen zur Ver­fü­gung. Bitte nut­zen Sie öffent­li­che Ver­kehrs­mit­tel. Vom Stadt­zen­trum fah­ren die Bus­li­nien 10, 11 und 12 zum Beu­ten­berg Cam­pus.

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HISTORIE

Das JENAer Optik­kol­lo­quium geht auf eine Ver­an­stal­tungs­reihe der Jenaer Zeiss Werke zurück, die 1971 zunächst zur Wei­ter­bil­dung der Mit­ar­bei­ter ins Leben geru­fen wurde. Durch die Gewin­nung hoch­ka­rä­ti­ger Refe­ren­ten ent­wi­ckelte es sich schnell zu einem wich­ti­gen Dis­kus­si­ons­fo­rum der füh­ren­den Optik­ex­per­ten des Lan­des.

Nach 1989 wurde das Kol­lo­quium in Zusam­men­ar­beit mit dem Insti­tut für Ange­wandte Optik der Uni­ver­si­tät Jena, ver­tre­ten durch Prof. Kowar­schik, wei­ter­ge­führt und gewann durch die Betei­li­gung füh­ren­der Wis­sen­schaft­ler und Unter­neh­men und die Koope­ra­tion u.a. mit dem Fraun­ho­fer IOF und dem Leib­niz IPHT wei­ter an Bedeu­tung.

19. März 2019
17:00 – 19:00
 

#jok474

Seit Mai 2018 fin­det das tra­di­tio­nelle JENAer Carl-Zeiss-Optik­kol­lo­quium als JENAer Optik­kol­lo­quium am Abbe Cen­ter of Pho­to­nics auf dem Beu­ten­berg Cam­pus Jena statt. Es ist offen für alle Inter­es­sier­ten aus For­schung, Wirt­schaft und Bil­dung und ver­steht sich als Forum für neue Tech­no­lo­gien rund um die Pho­to­nik.

VORTRAG

Bildgebung und Spektroskopie mit Photonenpaaren

Dr. Frank Setz­pfandt » FSU Insti­tut für Ange­wandte Phy­sik

Zum Thema › Pho­to­nen­paare, Licht­zu­stände wel­che genau zwei Pho­to­nen ent­hal­ten, sind eine wich­tige Grund­lage für Anwen­dun­gen der Quan­ten­op­tik. Durch Nut­zung der nicht­klas­si­schen Kor­re­la­tion oder Ver­schrän­kung der Pho­to­nen eines Paa­res kön­nen, neben den bekann­ten Anwen­dun­gen Quan­ten­ver­schlüs­se­lung und Quan­ten­com­pu­ting, auch neu­ar­tige bild­ge­bende und spek­tro­sko­pi­sche Mess­ver­fah­ren rea­li­siert wer­den. Im Vor­trag wer­den die für der­ar­tige Ver­fah­ren rele­van­ten Grund­la­gen der Quan­ten­op­tik kurz skiz­ziert und ver­schie­dene dar­auf auf­bau­ende Abbil­dungs- bzw. Spek­tro­sko­pie­tech­ni­ken dar­ge­stellt. Dabei wird ins­be­son­dere auf die spe­zi­fi­schen Unter­schiede zu der­ar­ti­gen Ver­fah­ren mit klas­si­schem Licht ein­ge­gan­gen. Außer­dem wer­den mög­li­che Anwen­dungs­sze­na­rien sowie die dafür not­wen­di­gen wei­te­ren tech­no­lo­gi­schen Ent­wick­lun­gen skiz­ziert.

Zum Refe­ren­ten › Dr. Frank Setz­pfandt stu­dierte Phy­sik an der Fried­rich-Schil­ler-Uni­ver­si­tät Jena (FSU), wo er im Jahr 2012 eben­falls zur nicht­li­nea­ren inte­grier­ten Optik pro­mo­vierte. Nach einem Aus­lands­auf­ent­halt an der Aus­tra­lian Natio­nal Uni­ver­sity Can­berra kehrte er 2015 nach Jena zurück und begann, zu Fra­ge­stel­lun­gen der Quan­ten­op­tik mit Schwer­punkt in der Pho­to­nen­paar­er­zeu­gung zu for­schen. Seit 2018 ist er Lei­ter einer Nach­wuchs­gruppe für Quan­ten­bild­ge­bung am Insti­tut für Ange­wandte Phy­sik der FSU.

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Das JENAer Optik­kol­lo­quium wird unter­stützt von: Carl Zeiss AG, Ernst-Abbe-Hoch­schule Jena, Fraun­ho­fer-Insti­tut für Ange­wandte Optik und Fein­me­cha­nik, Fried­rich-Schil­ler-Uni­ver­si­tät Jena, JENOPTIK AG, Leib­niz-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Tech­no­lo­gien e.V. Ver­an­stal­ter ist Opto­Net e.V.

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Anfahrt & Park­mög­lich­kei­ten

Am Beu­ten­berg Cam­pus ste­hen nur sehr begrenzt Park­flä­chen zur Ver­fü­gung. Bitte nut­zen Sie öffent­li­che Ver­kehrs­mit­tel. Vom Stadt­zen­trum fah­ren die Bus­li­nien 10, 11 und 12 zum Beu­ten­berg Cam­pus.

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HISTORIE

Das JENAer Optik­kol­lo­quium geht auf eine Ver­an­stal­tungs­reihe der Jenaer Zeiss Werke zurück, die 1971 zunächst zur Wei­ter­bil­dung der Mit­ar­bei­ter ins Leben geru­fen wurde. Durch die Gewin­nung hoch­ka­rä­ti­ger Refe­ren­ten ent­wi­ckelte es sich schnell zu einem wich­ti­gen Dis­kus­si­ons­fo­rum der füh­ren­den Optik­ex­per­ten des Lan­des.

Nach 1989 wurde das Kol­lo­quium in Zusam­men­ar­beit mit dem Insti­tut für Ange­wandte Optik der Uni­ver­si­tät Jena, ver­tre­ten durch Prof. Kowar­schik, wei­ter­ge­führt und gewann durch die Betei­li­gung füh­ren­der Wis­sen­schaft­ler und Unter­neh­men und die Koope­ra­tion u.a. mit dem Fraun­ho­fer IOF und dem Leib­niz IPHT wei­ter an Bedeu­tung.

15. Januar 2019
17:00 – 19:00
 

#jok473

Neue opti­sche Mikro­sko­pie­ver­fah­ren für die Krank­heits­er­for­schung
Dr. Chris­tian Egge­ling › Fried­rich-Schil­ler-Uni­ver­si­tät Jena

20. Novem­ber 2018
17:00 – 19:00
 

#jok472

Kon­fo­kale Sen­so­ren in der Rau­heits­mess­tech­nik
Flo­rian Schwar­zer › JENOPTIK Indus­trial Metro­logy Ger­many GmbH

9. Okto­ber 2018
17:00 – 19:00
 

#jok471

Mikro­op­tik
Dr. Rein­hard Völ­kel › SUSS Micro­Op­tics SA, Schweiz

11. Sep­tem­ber 2018
17:00 – 19:00
 

#jok470

Holo­gra­phie und opti­sche Kohä­renz­to­mo­gra­phie
Dr. Gereon Hütt­mann › Uni­ver­si­tät Lübeck

19. Juni 2018
17:00 – 19:00
 

#jok469

3D Druck von kom­ple­xen Mikro­op­ti­ken
Prof. Dr. Harald Gies­sen › Uni­ver­si­tät Stutt­gart

8. Mai 2018
17:00 – 19:00
 
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