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#jok472

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Datum/Zeit
Date(s) — 9. Okto­ber 2018
17:00 – 19:00

Ver­an­stal­tungs­ort
Abbe Cen­ter of Pho­to­nics

Thema

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Seit Mai 2018 wird das tra­di­tio­nelle JENAer Carl-Zeiss-Optik­kol­lo­quium als JENAer Optik­kol­lo­quium am Abbe Cen­ter of Pho­to­nics auf dem Beu­ten­berg Cam­pus Jena fort­ge­führt. Es ist wei­ter­hin offen für alle Inter­es­sier­ten aus For­schung, Wirt­schaft und Bil­dung und ver­steht sich als Forum für neue Tech­no­lo­gien rund um die Pho­to­nik.

VORTRAG

Wo Licht ist, ist auch Schatten — Konfokale Sensoren in der Rauheitsmesstechnik

Flo­rian Schwar­zer › JENOPTIK Indus­trial Metro­logy Ger­many GmbH

Zum Thema › Neben den weit­hin ein­ge­setz­ten tak­ti­len Mess­ver­fah­ren gehö­ren berüh­rungs­lose Ver­fah­ren auf Basis der Kon­fo­kal­tech­nik zu den wich­tigs­ten Rau­heits­mess­sys­te­men. Der Vor­trag gibt eine all­ge­meine Ein­füh­rung in die Rau­heits­mes­sung und ihre Kenn­grö­ßen. Die Prin­zi­pien der Kon­fo­kal­tech­nik und Metho­den der kon­fo­ka­len Rau­heits­mes­sung wer­den vor­ge­stellt. Kon­fo­kale Punktsen­so­ren haben gegen­über tak­ti­len Sen­so­ren her­aus­ra­gende Vor­teile. So ist ein berüh­rungs­lo­ses und sehr schnel­les Mes­sen mög­lich. Wegen auf­tre­ten­der Arte­fakte sind sie jedoch oft nicht in der Lage, bestimmte Rau­heits­pa­ra­me­ter sicher zu bestim­men. Die Viel­zahl der ver­schie­de­nen Ober­flä­chen­ty­pen macht es des­halb not­wen­dig, die jewei­lige Eig­nung eines kon­fo­ka­len Sen­sors anwen­dungs­spe­zi­fisch zu tes­ten. Dafür wird häu­fig teu­res Equip­ment ange­schafft. Die JENOPTIK Indus­trial Metro­logy hat eine Simu­la­ti­ons-Soft­ware ent­wi­ckelt, mit der aus­ge­hend von einem tak­til gemes­se­nen Refe­renz­pro­fil auf die Anwend­bar­keit von kon­fo­ka­len Sen­so­ren geschlos­sen wer­den kann.

Zum Refe­ren­ten › Flo­rian Schwar­zer, gebo­ren in Saal­feld, absol­vierte 2013 sein Dipl.-Ing in Mecha­tro­nik mit der Spe­zia­li­sie­rung Mess­tech­nik an der TU Dres­den. Im Anschluss daran nahm er seine Tätig­keit als Grund­la­gen­ent­wick­ler und Mit­ar­bei­ter im DAkks-DKD-Kali­brier­la­bor bei JENOPTIK Indus­trial Metro­logy Ger­many GmbH auf.

 

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Das JENAer Optik­kol­lo­quium wird unter­stützt von: Carl Zeiss AG, Ernst-Abbe-Hoch­schule Jena, Fraun­ho­fer-Insti­tut für Ange­wandte Optik und Fein­me­cha­nik, Fried­rich-Schil­ler-Uni­ver­si­tät Jena, JENOPTIK AG, Leib­niz-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Tech­no­lo­gien e.V. Ver­an­stal­ter ist Opto­Net e.V.

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Anfahrt & Park­mög­lich­kei­ten

Am Beu­ten­berg Cam­pus ste­hen nur sehr begrenzt Park­flä­chen zur Ver­fü­gung. Bitte nut­zen Sie öffent­li­che Ver­kehrs­mit­tel. Vom Stadt­zen­trum fah­ren die Bus­li­nien 10, 11 und 12 zum Beu­ten­berg Cam­pus.

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HISTORIE

Das JENAer Optik­kol­lo­quium geht auf eine Ver­an­stal­tungs­reihe der Jenaer Zeiss Werke zurück, die 1971 zunächst zur Wei­ter­bil­dung der Mit­ar­bei­ter ins Leben geru­fen wurde. Durch die Gewin­nung hoch­ka­rä­ti­ger Refe­ren­ten ent­wi­ckelte es sich schnell zu einem wich­ti­gen Dis­kus­si­ons­fo­rum der füh­ren­den Optik­ex­per­ten des Landes.Nach 1989 wurde das Kol­lo­quium in Zusam­men­ar­beit mit dem Insti­tut für Ange­wandte Optik der Uni­ver­si­tät Jena, ver­tre­ten durch Prof. Kowar­schik, wei­ter­ge­führt und gewann durch die Betei­li­gung füh­ren­der Wis­sen­schaft­ler und Unter­neh­men und die Koope­ra­tion u.a. mit dem Fraun­ho­fer IOF und dem Leib­niz IPHT wei­ter an Bedeu­tung.

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